Quendolyne-Prinzessin vom Schwarzkogel

(Quendy)

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Hallo,

 

ich bin die jüngste im Hause Schwarzkogel. Wachse zusammen mit meiner Großmutter Lucille und meiner Mama Ornella und einer Tante Emelie auf.

 

Als Einzelkind wurde ich immer sehr verwöhnt, darum auch mein „Zweitname“ Prinzessin. Obwohl mein Frauerl meint, dass ich mich gar nicht wie eine

Benehme!

Ich bin sehr temperamentvoll aber auch wieder ruhig, habe gute Nerven, aber wenn mir etwas stinkt, kenne ich kein Pardon. Meine Leute meinen, ich hätte viel

von meiner Großmama Lucille, angeblich werde ich einmal das Rudel anführen, wenn die Chefin Lucille abdankt. Meine Mama hat da keine Ambitionen,

sie ist eine soooooo liebe Mama (nimmt fast immer auf mich Rücksicht – d.h. ich kann beinahe alles machen, wo nach mir gerade ist – sie schimpft kaum mit

mir). Meine Großmutter und die Tante weisen mich dann öfter in die Schranken, natürlich auch meine Menschen.

 

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(meine Mama hinten und ich vorne)                                                 (von li. nach re.: ich, Mama und die Oma)                            Sofa-Gekuschel (von li. nach re. Mama, ich, Oma)

 

Ich habe einen Welpenkurs besucht, da mein Frauerl meinte, ich müsste „Gleichaltrige“ kennen lernen. Die Welpen haben mich da aber nicht sonderlich

Interessiert, da habe ich lieber mit der Erwachsenen Hündin von der Trainerin gespielt – da ging es so schön zur Sache!

 

image015.jpg (Siesta in der Gartenlaube – mit Sonne am Pelz – herrlich!)

 

Meine Lieblingsbeschäftigung: Felle zerrupfen, Zeitungen zerreissen, an Frauerls Pullover-Ärmel ziehen (und nicht mehr auslassen), das Spiel mit der

Reizangel, Hunde-Intelligenz-Spiele (da findet man immer Leckerlies) und natürlich mit dem Herrl auf die JAGD gehen! Das ist das Spannendste

überhaupt.

 

Mein erstes Jagderlebnis hatte ich mit 4 ½ Monaten: Nachsuche auf Rotwild (Tier). Nachdem ich alleine die Fährte aufgenommen hatte und dieses

„Riesending“ zu Gesicht bekam, habe ich gleich nach meinem Herrl gerufen und dem Tier habe ich lauthals gesagt, dass es sich ja nicht wegbewegen

dürfe, das erste mal hat es mich ignoriert, aber ich habe es wieder gefunden und dann ist es mir nicht mehr abhanden gekommen, da ich herumgehüpft bin

wie eine Wilde und in Wolfsmanier versucht habe es von Hinten zu backen, da ist auch schon mein Herrl gekommen! Der hat mich dann ganz toll

gelobt und meinte, dass ich für dieses Alter eine wahnsinns „Schneid“ und Finderwillen hätte. Hab ich natürlich zu Hause gleich weiter erzählt und als

Beweis dafür, durften alle an mir RIECHEN!

 

Dazwischen habe ich ein paar Hasen gejagt – aber die sind so schnell – die bekommt man gar nicht zu Gesicht , vielleicht liegt es auch daran, dass ich

während der Suche meine Schnauze nicht halten kann und immer verzückt bellen muss (meine Leute sagen dazu, dass sei Spurlaut und habe seine Richtigkeit!)

 

 

Mein erster Fuchs zu meinem 6monatigen Geburtstag:

 

 Fährte des Fuchses wurde „spurlaut“ aufgenommen, Standlaut für mein Herrl, danach Fuchs am „Popo“ gebackt, damit er nicht abhauen kann,

Herrl hat Fuchs sodann erlegt und gemeinsam wurde er ins Auto getragen (damit er ja nicht mehr weglaufen kann)!

 

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Steckbrief:

Quendolyne-Prinzessin vom Schwarzkogel

Geb. 8.6.2009

Formwert:  habe ich noch nicht

Prüfungen:  folgen noch

HD: weiß ich nicht, was das ist?

 

 

 

 

 

 

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